Das Hömmel

Homo homini Deus est!

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Die Sache mit der Sonne…

Author: Jesus

Jeder, der eine gewisse Zeit in Freiburg verbracht hat, kennt die Auflösung des allseits verbreiteten Missverständnisses: Freiburg sei die sonnigste Stadt Deutschlands.

Das ist natürlich Blödsinn, auch wenn es so oft gesagt wird. Richtig ist (oder zumindest nicht völlig falsch), dass Freiburg die wärmste Stadt Deutschlands ist. Und das macht, leider, einen riesigen Unterschied.

Denn es ist hier immer heiß, schwül, sommerlich, unerträglich, wie man es auch nennen mag – aber mehr Sonne haben wir deswegen nicht. Es regnet ständig, am besten vielleicht zu vergleichen mit dem Urwald – nur dass es da weniger Holz und  Bibliotheken gibt.

 

Daher kommen im schönen Dreisamtale auch sehr peculiar situations zustande. So zum Beispiel heute. Strömender Regen, Flüsse auf den Straßen, niemand rennt ohne Schirm herum. Aber: Die Cafés sind voll. Draußen. Jeder Tisch, der von einem Sonnenschirm oder der Markise geschützt ist, ist besetzt. Die Leute rennen in Tshirts rum, weil es unerträglich heiß ist, an jedem Fenster sind die Häuser offen.

Verrückt? Vielleicht. Aber bei solchen Temperaturen macht sich darüber niemand mehr Gedanken…

 

Question of the day (QotD): 

Was ist weiss und stört beim Essen?

 

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Tags: Dreisam, Essen, Freiburg, Holz, QotD, Urwald, Wetter
August 15th, 2011  |  Posted in Allgemein, As seen on real life  |  15 Comments »

Statistiken

Author: Linke & Rechte Hand des Teufels

Um wenigstens eine der bescheuerten Traditionen des “alten” Hömmels wieder aufleben zu lassen, haben wir heute das Statistikplugin wieder eingeführt. Wir können uns also demnächst wieder über sinnbefreite Auswertungen freuen. HAZZAAAH!

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Tags: Hömmel, Statistik
August 9th, 2011  |  Posted in Meta Hömmel  |  No Comments »

Vom Verhältnis von Staat zur Uniform

Author: Linke & Rechte Hand des Teufels

Über diesen interessanten und amüsanten Blogbeitrag, der sich mit etwas Polemik mit einem aktuellen Wahlkampfplakat der CDU in Niedersachsen befasst, bin ich auf ein in meinen Augen inakzeptables Verhalten gestoßen.

Das Plakat, um das es sich dreht:

Das Plakat des Anstoßes

Das Plakat des Anstoßes

Man muss sich auf dem Plakat nicht lange umsehen, bis einem der uniformierte Feuerwehrmann mit Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger ins Auge springt. Die CDU identifiziert ihn in Ihrem Blog als Alexander B, der für den Rat der Stadt und den Kreistag in Leer kandidiert. Vermutlich für die CDU.

Aus diesem Anlass hier Drei Ansagen:

Lieber Alexander B.,

was hast Du Dir bei diesem Auftritt eigentlich genau gedacht? Welchen Grund hat man als Feuerwehrmann in seiner Uniform auf einem Wahlkampfplakat aufzutreten? Ich halte dieses Verhalten für äußerst verwerflich. Ich weiß nicht, wie das in der Freiwilligen Feuerwehr Leer gehalten wird, aber mir als THW-Helfer wurde immer wieder eingebläut, dass ich, sobald ich eine Uniform trage, sei es nun der Dienstanzug oder der Einsatzanzug, als Vertreter der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk auftrete und als solcher, egal was ich tue, diese Organisation nach außen repräsentiere.

Darf ich also aus Deinem Auftritt schließen, dass die Freiwillige Feuerwehr Leer geschlossen zur CDU steht und mit Deinem Auftritt zur Wahl der CDU bei den anstehenden Kommunalwahlen aufrufen will? Außerdem, dass die Freiwillige Feuerwehr Leer, der Meinung ist, Dienst in der Feuerwehr sei “typisch CDU”? Ich hoffe doch nicht, denn das würde auf eine doch recht einseitige Zusammensetzung der Freiwilligen Feuerwehr Leer hinweisen und das wo Feuerwehren typischerweise sehr heterogene Gruppen sind.

Davon abgesehen: Die Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben,  zu denen wie Du hoffentlich weißt auch die Freiwillige Feuerwehr Leer dazu gehört, sollten per se unpolitisch sein. Wenn das THW, die Feuerwehren, das DRK, die Malteser und all die anderen in Zukunft einzelne Parteien unterstützen, können wir den Laden zu machen! Denn wenn unser politischer Gegner gewinnt, gibts kein Geld mehr und wenn unsere Partei gewinnt, kriegen die anderen nix mehr und dann is die Zusammenarbeit auch hinfällig.

Als BOS-Angehörige ist es unsere Aufgabe, Menschen zu Helfen, die Bevölkerung zu schützen und Gefahren abzuwehren. Das tun wir nicht, indem wir auf Wahlplakaten posen. Du kannst ja gerne für den Rat der Stadt und den Kreistag in Leer kandidieren, davon halte ich Dich nicht ab. Nur bitte, tu es nicht in Uniform. Wenn Du tatsächlich politisch engagiert bist, hast Du bestimmt eine politische Agenda, mit der Du für Dich werben kannst. “Wählt mich, weil ich in der Feuerwehr bin” ist jedenfalls ein mieses Argument!

 

Lieber Stadtbrandmeister/Gesamtfeuerwehrkommandant/oder wie man das auch immer in Niedersachsen nennt der Stadt Leer,

achtest Du darauf, was Deine Feuerwehrleute in Uniform tun? Wenn nicht: Fang an! Einsatzklamotten sind kein Spielzeug und auch kein Instrument politischer Meinungsbildung! Ich hoffe sehr, dass Du diesen Auftritt nicht vorher genehmigt hast, denn dann hättest Du Deine Aufgabe meines Erachtens weit verfehlt. Solltest Du in nicht genehmigt haben, nimm Dir doch Deinen Feuerwehrmann B. zur Brust und kläre ihn nochmal drüber auf, was es heißt in Einsatzklamotten in der Öffentlichkeit aufzutreten.

 

Liebe CDU Niedersachsen,

Bitte, bitte, bitte, hört auf, BOS-Helfer in Uniform abzubilden. Dafür sind diese Organisationen nicht da. Und bitte, hört auf zu behaupten, die Mitwirkung in diesen Organisationen sei “typisch CDU”. Mit dem Wegfall der Wehrpflicht haben wir genug Personalprobleme, ohne dass ihr uns die Anhänger anderer Parteien raustreibt, indem ihr uns für Euch beansprucht. Wenn ihr Euch als Volkspartei positionieren wollt, dann versucht es mal mit Politik.

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Tags: CDU, Einsatzanzug, Feuerwehr, Kommunalwahl, Niedersachsen, Plakat, THW, Uniform
August 4th, 2011  |  Posted in Politik  |  No Comments »

Augenkrebs auf Abruf

Author: Linke & Rechte Hand des Teufels

DO NOT CLICK THIS LINK!!! NOT EVER!

Aber gebt diesen Link weiter an alle, die Ihr leiden sehen wollt.

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August 4th, 2011  |  Posted in As seen on virtual life  |  3 Comments »

Gute Reise (ohne Halt in Frankfurt Hbf) – Szenen einer Fahrt

Author: Linke & Rechte Hand des Teufels

Bahnhof Konstanz, Sonntag morgen, kurz vor 10. Der InterCity nach Hannover Hbf steht wartend auf Gleis 1. Ich steige in den einzigen Fernverkehrszug, der in Konstanz am Tag hält, ein. Wagen 8. Direkt hinter der Türe – mein Platz. Außer mir sind noch drei weitere Passagiere da. Ein Schweizer Ehepaar und eine etwas ältere Frau aus Hessen. Als paranoider Zugfahrer war ich natürlich viel zu früh am Bahnhof. Aber meine Uhr könnte ja falsch gehen. Wer einmal auf den Türöffner gedrückt hat, nur um zu sehen, wie ihm sein Zug vor der Nase wegrauscht, kommt nie wieder kurz vor knapp an den Bahnhof. Mein Platz ist natürlich reserviert. So steht es zumindest auf meinem Ticket. Im Zug ist das jedoch nicht markiert. Nach einigen Minuten flammen grüne Buchstaben neben den Sitznummern auf – die Sitzplatzreservierungen. Und tatsächlich: „Konstanz – Hannover“ lässt sich neben meiner Sitznummer lesen, die ganze Strecke also. Daneben „Marburg – Kassel“, also bis Marburg eine Reihe für mich. Soll mir recht sein. Ich versuche, durch das Fenster auf den Bahnsteig zu sehen. Wenn mir das THW schon so großzügig einen Fensterplatz gönnt, könnte das Fenster doch wenigstens sauber sein. Eigentlich könnte auch der Zug sauber sein. Ich bekomme keins von beidem. Nunja.

6 nach 10: Fahrplanmäßig fährt der Zug ab. Nächster Halt: Radolfzell. Die beiden Plätze auf der andere Seite des Ganges sind von Radolfzell bis Donaueschingen reserviert. Welcher Verrückte fährt denn mit dem IC von Radolfzell nach Donaueschingen? Die Schwarzwaldbahn fährt dieselbe Strecke und lässt sich mit Baden-Württemberg Ticket fahren. Nicht mein Problem. Wir halten in Radolfzell – und fahren wieder ab. Die Sitze bleiben leer. Die Sache wird immer mysteriöser. Nächster Halt ist natürlich Singen. Hier steigt ein Typ ein und setzt sich auf einen der besagten Plätze. Möglich, dass er erst eine Station zu spät eingestiegen ist, aber dann wäre die andere Reservierung wohl für seinen Rucksack.
Irgendwo hinter Singen stehen wir plötzlich mitten in der Pampa. Ohne erkennbaren Grund. Zum Ersten von vielen vielen malen auf dieser Reise beginne ich daran zu zweifeln, dass ich in Hannover tatsächlich 25 Minuten zum umsteigen haben werde. Als es dann – ebenfalls ohne erkennbaren Grund – weitergeht, betrachte ich die Landschaft. Sollte unsere Gesellschaft jemals ins Mittelalter zurückfallen, baue ich mir auch ne Burg im Hegau. Die Zugbegleiterin checkt mein Ticket – alles in Ordnung. Sonst hätte ich der Bundesschule auch was gehustet.

Wir machen halt in Immendingen. Wieso dieser Zug überhaupt in Immendingen hält, ist mir ein Rätsel, andererseits aber auch wieder egal. Ich habe den Laptop aufgeklappt – schon eine ganze Weile – und schaue Futurama. Nun packe ich mir auch was zu Essen aus. Zugestiegen sind unter anderem eine Mutter und vier kleine Kinder. Scheinbar reist sie mit denen Allein. Eine Tatsache, die mich und die anderen Fahrgäste im Verlauf der Zugfahrt noch einiges an Nerven kosten wird. Zu diesem Zeitpunkt ist mir das aber noch nicht bewusst. Die Fahrt geht weiter. In Donaueschingen steigt eine Ordensschwester zu. Amüsanterweise findet sich Ihre Sitzplatzreservierung direkt neben einer jungen Frau, die offensichtlich die Altstimme von „Te Deum“ studiert. Die Fahrt geht weiter durch den Schwarzwald, zunächst durch Villingen, dann nach St. Georgen („Mama, sind wir jetzt im Tunnel?“ – „Nein, das ist ein Bahnhof“). Jetzt kenne ich jedenfalls den Bahnhof des Geburtsorts meines Urgroßvaters. In Triberg steigen Schalkefans zu. Ich vermute mal, dass die noch nen weiten Weg vor sich haben – andererseits habe ich nicht die leiseste Ahnung, wo Schalke an diesem Tag spielt. Inzwischen habe ich den Laptop weggepackt und dröhne meine Ohren mit Musik aus dem iPod voll.

Baden: Jetzt mit 100% mehr Baden.

Weiter geht’s nach Karlsruhe. „Sind wir in Erfurt?“ fragt der Kleine seine Mutter. Die Antwort fällt knapp aus: „Nein“. „Sieht aber aus wie Erfurt“. Tja. Schöne neue Regionalzüge sieht man auch. Schade, dass die nie auf den Strecken fahren, auf denen ich unterwegs bin. Auf dem Gleis daneben macht sich die Schwarzwaldbahn bereit für die Fahrt nach Kreuzlingen. Für mich geht’s aber nicht zurück, sondern weiter. Bruchsal ist der nächste Bahnhof. Für Feuerwehrlehrgänge wäre ich hier richtig. Aber als THW-Helfer hab ich noch einige Stunden Reise vor mir. Dann einige Bahnhöfe, von denen ich noch nie gehört habe. In Bensheim (jetzt sind wir schon in Hessen) steigt eine ältere Dame ein, die mich fragt, ob der Platz neben mir noch frei ist. Ich erkläre ihr, dass er ab Marburg besetzt ist. Da sie nicht vor hat, so weit zu fahren, setzt sie sich. Ich bin noch mit meinem Laptop beschäftigt. In Darmstadt gibt es dann auf einem Plakat “Grüße aus Bad Fucking”. Das amüsiert mich dann doch etwas. Irgendwo nach Gießen nehme ich die Ohrstöpsel raus, nur um festzustellen, dass die Kinder nicht nur rumrennen im Zug, sondern auch unerträglich laut sind. Ähnliches denkt sich – wie ich später erfahre – der THW-Helfer zwei Reihen vor mir (Lehrgang Deichverteidigung). Dass der bei der Anstalt ist, erfahre ich allerdings erst an der Schule. Die Dame neben mir ärgert sich über die Erziehungsmethoden der sichtlich überforderten Mutter und erklärt mir, dass man doch den Kindern Spielzeug mitnehmen muss auf dieser Fahrt. Gebe ihr Recht und verabreiche mir wieder Musik.

„Sehr geehrte Damen und Herren, bitte beachten Sie, dass dieser Zug heute nicht in Frankfurt Hauptbahnhof, sondern in Frankfurt Süd hält“ aha.
Nach einiger Zeit äußert sich die Dame verwundert darüber, dass wir durch Hanau fahren. Sie fährt diesen IC öfters und versichert mir, dass man normalerweise anders fahre. Das habe wohl damit zu tun, dass wir ja in Frankfurt Süd gehalten haben. Pflichte Ihr bei und äußere Besorgnis über meine Ankunftszeit in Hannover. Zwar fährt sicherlich nach meinem Anschlusszug nochmal ein Zug nach Eystrup, aber leider habe ich vergessen, die Nummer der Bundesschule zu notieren, so dass ich denen nicht Bescheid geben könnte, wenn ich später käme. Unterhalte mich noch eine Weile mit der Dame, erkläre ihr, was es mit dem THW auf sich hat, leiste etwas Öffentlichkeitsarbeit. In Gießen verabschiede ich mich von Ihr, Sie wechselt hier den Zug. Ein weiterer Fahrgast kann mich darüber aufklären, dass wir aufgrund der Umleitung ca. 5 Minuten Verspätung haben. Das wäre ja nicht so wild.

Bis Marburg bin ich nun wieder alleine in meinem Sitz. Dort steigt eine Frau zu. Ich kümmere mich nicht weiter drum, da ich inzwischen wieder meinem iPod lausche. Irgendwann beschließe ich mal, die Ohrstöpsel rauszunehmen, entscheide mich aber bald wieder um, als ich immernoch Kindergeschrei und eine weitere ältere Dame, die nicht mit den Erziehungsmethoden der nun nicht nur überforderten, sondern völlig fertigen Mutter einverstanden ist. Der Zugbegleiter möchte das Ticket meiner Nebensitzerin sehen. Sie fragt ihn besorgt, ob es noch möglich ist, dass sie ihren Anschlusszug in Kassel noch bekommt. Er antwortet ihr, dass er optimistisch sei. Sie sagt, dass sie sonst ja nur mit Bummelzügen weiter könne. Er informiert sie darüber, dass sie im Falle einer Verspätung mit dem ICE nach Fulda fahren könne und sodann mit dem IC weiter nach Erfurt fahren könne. Er werde etwas durchgeben, sobald er etwas wüsste. Kurz darauf folgt dann auch die Durchsage, der IC nach Dresden könne aufgrund unserer mittlerweile 15 minütigen Verspätung nicht auf uns warten mit dem Hinweis auf eben genannte Ausweichmöglichkeit. Ein Hoch auf die Deutsche Bahn. In Kassel verlässt außer meiner Nebensitzerin auch nun endlich die nervige Familie den Zug, so dass ich beschließe, eine Weile ohne Musik weiter zu fahren.

Die Fahrt führt mich weiter nach Göttingen, wo wir erfahren, dass wir vermutlich mit 5 Minuten Verspätung am nächsten Halt – der Endstation Hannover Hbf – ankommen würden. Als der Zug dann nach einiger Zeit langsamer wird, ca. 3 Minuten vor der fahrplanmäßigen Ankunft, stehen die meisten Fahrgäste auf und nehmen ihr Gepäck. 3 Minuten vergehen, 5 Minuten vergehen. Noch immer ist der Zug langsam. Nach einigen weiteren Minuten informiert eine Lautsprecherdurchsage darüber, dass eine Signalstörung vorliegt und wir nun 10 bis 12 Minuten Verspätung hätten. Wenig Amusement ruft das bei dem kleinen englischen Jungen hervor, der seit 12 Minuten neben mir steht und auf den Bahnhof wartet. Schließlich fahren wir mit 15 Minuten Verspätung in den Hannoveraner Hauptbahnhof ein. Genug Zeit also für mich in den Regionalzug Richtung Bremen zu wechseln, der mich nach Eystrup bringen soll. Ich halte Ausschau nach blauen Uniformen, kann aber niemanden sehen und begebe mich in den Zug. Als der dann losfährt kommt auch recht bald eine Fahrkartenkontrolle. Der Kollege hinter mir fuchtelt, wie auch ich, mit einem DIN A4 – Onlineticket rum. Offensichtlich auch ein THW-Helfer. Und richtig, als wir nach einer Stunde den Bahnhof in Eystrup erreichen steht auch er auf. Als sich die Türen des Zugs öffnen endet meine 8-stündige Zugfahrt und mein Ziel ist fast erreicht. Es ist nun 19.03 Uhr.

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Tags: Bodensee, Bundesanstalt Technisches Hilfswerk, Bundesministerium des Innern, Deutsche Bahn, Erfurt, Erziehung, Eystrup, Futurama, Hoya, Intercity, iPod, Karlsruhe, Kinder, Konstanz, Laptop, Musik, Niedersachsen, Städte, Zug, Zugfahrt
August 3rd, 2011  |  Posted in As seen on real life  |  5 Comments »

Reloaded: Ohne den alten Kram – find ich gut.

Author: Jesus

Wäre es nicht toll, wenn jede Artikelüberschrift mit dem letzten Wort der vorhergegangen Artikelüberschrift anfängt…?

Oh je, schon fangen die Spinnereien wieder an! *g*

 

Hurra, wir sind wieder da! Um zu feiern, dass “der ganze alte Schrott” nun endlich weg ist, möchte ich hiermit beginnen, neuen Schrott einzubinden. Ein Bild soll es sein! Aber welches? Es sollte zeigen, dass wir uns Gedanken machen, was mit uns geschieht. Dass wir mit der Zeit gehen. Dass wir uns bewusst sind, wie schrecklich nerdig das alles aussehen muss und dass niemand ein Weblog lesen möchte. (Hierzu übrigens ein toller Artikel aus der FAZ, der leider online nicht verfügbar ist. Es geht darum, warum der ganze Online-Müll, den junge Teenager produzieren und mit dem keine Suchmaschine und kein Konzern etwas anfangen kann, der wahre Schatz des Internets ist. Mehr dazu an einem anderen Tag.)

Es war recht einfach etwas zu finden, daher seht nun:

 

Epic Fact Dinosaur

 

 

So, da wir nun ein wenig Farbe (“Ich mag alle Farben – so lange es schwarz ist”) reingebracht wurde, ziehe ich mich zurück und hinterlasse euch mit meinen Vorstellungen, was ich die nächste Zeit hier einbinden werde, aber niemals wirklich schaffe:

- Sinnlose Gedanken

- Philosophische, ebenso sinnlose Gedanken

- Diverse Reden, die ich selbst geschrieben habe. (Ja, auch die, an die jetzt alle denken.)

- Noch ein Bild

- Einen Artikel zum Thema “Worüber definiert man einen Menschen – und was macht ihn wirklich aus?”

 

So long and thanks for all the fish!

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August 2nd, 2011  |  Posted in Allgemein  |  4 Comments »

Das Hömmel – Reloaded

Author: Linke & Rechte Hand des Teufels

Hallo zusammen,

aufgrund des vielfachen Wunsches zweier Einzelner wurde das Hömmel – das legendäre Weblog des dynamischen Bloggerduos Jesus und Linke & Rechte Hand des Teufels reaktiviert. Allerdings ohne den ganzen alten Kram. Teilweise aufgrund meiner Inkompetenz beim löschen der Datenbanken auf meinem alten Webspace, teilweise aufgrund von Faulheit und teilweise natürlich auch  weil da ein Haufen Unsinn stand, den wir damit ganz gemütlich losgeworden sind ;)

Eine wichtige Neuerung allerdings gibt es wohl: Das Hömmel ist nun unter http://www.hoemmel.de und http://www.hoemmel.org erreichbar!

Das Design ist vermutlich nicht das endgültige, da wird nochmal drüber zu sprechen sein, wenn Jesus und ich mal wieder Zeit dazu haben.

Wir sind gespannt was das alte neue … Dings ;)

 

Viele Grüße,

Die Linke & Rechte Hand des Teufels

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August 2nd, 2011  |  Posted in Meta Hömmel  |  4 Comments »

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